Wölfe, Bevölkerung  und Kulturlandschaft?

Demonstration gegen die Ausbreitung der Wölfe am 08. November 2018 in Bremen zur UMK

Demonstration gegen die Ausbreitung der Wölfe
am 08. November 2018  zur UMK in  Bremen!
ORT der Demo, Am Markt vor dem Haus der Bürgerschaft" am Marktplatz, wo sich außerdem das Rathaus (und der Bremer Dom) befindet von 12 bis 15 UHR.
 
In den vergangenen 20 Jahren nach der Wiederansiedlung des Wolfes in Deutschland ist es nicht gelungen ein einheitliches und auf wissenschaftlicher Grundlage basierendes Manage-ment zu erarbeiten, um einen mit Landwirtschaft und Naturschützern verträglichen Umgang mit den Wölfen zu schaffen.
 
Die Akzeptanz des Wolfes sinkt beständig, weil es keine effektive passive Herdenschutzmassnahmen gibt und weil Versprechen zur Entnahme von Wölfen, die sich wiederholt Weidetieren nähern, nicht eingehalten werden.
 
Alle Warnungen von international anerkannten Wissenschaftlern, die sich um die Wolfsforschung bemühen , werden ignoriert, zum Beispiel: Prof. Dr. Pfannenstiel, Prof. Dr. M. Stubbe, Dr. N. Stier, Prof. Valerius Geist, Prof. Bibikow, Prof. Granquist, Kaj Granlund. . Im Gegenteil es wird weiterhin an der ungehinderten Ausbreitung von Wolfsrudeln in eng besiedelter Kulturlandschaft festgehalten. Wir haben in einigen Regionen Deutschlands WELTWEIT die größte Populationsdichte von Wölfen!
 
Die Bevölkerung wird nur unzureichend über die Gefahren, die von den Wölfen ausgehen kann aufgeklärt.
 
Wenn auch Angriffe auf Menschen nur mit einer geringen Wahrscheinlichkeit denkbar sind, so geht doch von unseren Weidetieren im Dorf und damit Menschennähe eine Gewöhnung der Wölfe aus. Solange durch mangelndes Management die Wölfe in der Nähe der Siedlungen Weidetiere reissen dürfen, werden noch so hohe Zäune sie nicht daran hindern. In Deutschland ist diese Aufrüstungsspirale derzeit in vollem Gange, die Tierhalter sollen jetzt noch höhere Zäune zum Schutz ihrer Tiere erstellen.

Was wir über Wölfe wissen sollten

Dieser DVD-Videofilm wird bei Menschen aller Altersstufen garantiert für rege Diskussionen sorgen: „Was wir über Wölfe wissen sollten“ widmet sich der Rückkehr des Wolfes nach Deutschland, die – von Medien und der öffentlichen Meinung begrüßt und verklärt – die Weidetierhalter vor immer größere Probleme stellt.

 

 Kurz vor der Jahrtausendwende kehrte der Wolf jedoch nach Deutschland zurück – allerdings unter neuen Prämissen. Wölfe stehen nun unter Naturschutz und genießen als „besonders geschützte Art“ sogar den höchsten Schutzstatus nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Wer Wölfe abwehrt und dabei verletzt oder tötet, dem drohen hohe Geldbußen oder bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug.

 

Tierschützer und politisch Verantwortliche verweisen gern darauf, dass der Wolf scheu sei und keine Gefahr darstelle. Weidetierhalter machen andere Erfahrungen: „Wölfe sind nicht scheu. Sie kommen bei Tag und bei Nacht – das ist traurige Realität“, sagt etwa Wendelin Schmücker, ein Schäfer aus Winsen (Luhe). „Selbst in Gegenwart von Schutzhunden greifen Wölfe an. Noch beunruhigender ist, dass die Anwesenheit von Menschen sie nicht mehr abschreckt. Wölfe haben ‚gelernt‘, dass sie privilegiert sind und ihre Attacken folgenlos bleiben.“

 

Mit ihrer tiefgründigen und facettenreichen Dokumentation „Was wir über Wölfe wissen sollten“ haben sich die Schäfer zum Ziel gesetzt, für Aufklärung zu sorgen: Der Verklärung setzen sie „erlebte“ Fakten entgegen – und die Einschätzung von Wolfsexperten.

 

Schauen Sie sich schlau!

Informieren sie sich mit Hilfe der DVD "Weidetierhaltung: Geliebt. Gewollt. Geopfert?" aus dem Shop umfassend. Praktiker, Wissenschaftler und Betroffene verschiedener Tierarten berichten von den Veränderungen die das Großraubtier Wolf vorerst für die Landbevölkerung mit sich bringt!


Bücher


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Viele Weidetierhalter sind naturliebende Idealisten! Mit Wölfen kann ein solches Engagement schnell zu Ende sein. Wir brauchen ihre Hilfe! Auf www.wir-lieben-schafe.com können sie helfen!


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