Weidetiere oder Wölfe


Unterschrift Aktion für unsere Brüsseler Erklärung 2022


Signature action for our Brussels Declaration 2022


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir, die Unterzeichner erklären hiermit, dass das europäische Wolfsmanagement gescheitert ist!

In den vergangenen 30 Jahren nach der Wiederansiedlung der Wölfe in Europa ist es nicht gelungen ein einheitliches und auf wissenschaftlicher Grundlage basierendes Management zu erarbeiten, um einen mit Landwirtschaft und Naturschützern verträglichen Umgang mit den Wölfen zu schaffen. Die Akzeptanz der Wölfe sinkt beständig, weil es keine effektive passive Herdenschutzmassnahmen gibt und weil Versprechen zur Entnahme von Wölfen, die sich wiederholt Weidetieren nähern, nicht eingehalten werden.

 

Alle Warnungen von international anerkannten Wissenschaftlern, die sich um die Wolfsforschung bemühen, werden ignoriert, zum Beispiel: Prof. Dr. Pfannenstiel, Prof. Dr. M. Stubbe, Prof. Valerius Geist, Prof. Bibikow, Prof. Granquist,  Kaj Granlund. . Im Gegenteil es wird weiterhin an der ungehinderten Ausbreitung von Wolfsrudeln in eng besiedelter Kulturlandschaft festgehalten. Wir haben in einigen Regionen Deutschlands WELTWEIT die größte Populationsdichte von Wölfen!

 

Eine solch systemische Problematik ist naturgemäß nicht mit einer banalen Lösung zu begegnen: Daher ist es nicht mit den Schlagworten „Herdenschutzhund“ und „wolfsabweisenden Elektrozäunen“ getan! Diese, in den Ohren der Laien so omnipotent klingenden Bezeichnungen, sind irreführend; legen sie doch den Trugschluss nahe, ein Herdenschutzhund bedeutet automatisch, dass eine Herde geschützt sei bzw., dass es so etwas wie einen Elektrozaun, der Wölfe zuverlässig abhält tatsächlich gäbe. Vielmehr haben diese Maßnahmen erhebliche Auswirkungen auf die Wanderwege, das Wildwegenetz und somit auch auf fast alle Erholungs- und Sportaktivitäten in der Natur. Darüber hinaus stellen die mit „hochgerüsteten“ Zäunen ausgestatteten oder mit Herdenschutzhunden überwachten Weiden, für unsere heimischen Wildtiere unüberwindbare Hindernisse und massive Bewegungseinschränkungen in der freien Landschaft dar. Konklusiv bedeutet das, dass in der von Weidewirtschaft geprägten Deutschen Kulturlandschaft die Weidetierhaltung auch Vorrang vor den Wölfen haben muss.

 

Vor diesem Hintergrund folgt ein sinnigerer Lösungsansatz, verknüpft mit fünf unabdingbaren Forderungen, die von uns erarbeitet wurden unter der Prämisse nicht nur den Einklang zwischen Menschen und Natur weiterhin bewahren zu können, sondern auch unser traditionelles Handwerk gestärkt in die Zukunft tragen zu können:

 

Die Unterzeichner fordern daher die Politik zu folgenden Maßnahmen auf:

 

1. Das heutige Wolfsmanagement ist durch ein wirkliches Wildtiermanagement zu ersetzen.

 

2. Wölfe sind wilde Tiere und zählen zu den erfolgreichsten Großraubtieren der Erde. Wölfe sind nicht vom Aussterben bedroht. (IUCN Status Least Concerned). Außerdem ist eine Populationsbegrenzung festzulegen und die überzähligen Wölfe sind zu entnehmen. 

 

3. Festlegung von Weidetierschutzzonen!

·         Wir wissen, dass der Wolf streng geschützt ist, aber wir lehnen eine flächendeckende Wiederbesiedlung in Europa durch Wölfe ab und betrachten diesen als gebietsfremde, invasive Art. Aufgrund der damit verbundenen Auswirkungen auf die Weidewirtschaft und Weidetierhalter stellen wir uns die Frage, wer diesen umwelt-, artenschutz- und nicht zuletzt sozial- und gesellschaftspolitischen Irrweg eines flächenhaften Wolfsbestands in Europa aufhalten kann. Bis diese Frage geklärt ist, muss die Weiderinderhaltung in Europa auch bei Anwesenheit von Wölfen ohne zumutbaren Mehraufwand flächendeckend und dauerhaft erhalten bleiben. Deshalb sind, insbesondere in ökologisch wertvollen Gebieten mit einer hohen Dichte an Weidetieren, in denen Präventionsmaßnahmen nicht möglich und zumutbar sind, sogenannte Weidetierschutzzonen festzusetzen. In diesen Zonen muss der Schutz und der Erhalt der Weidetierhaltung Vorrang vor dem Schutz der Wölfe haben und eine unbürokratische Entnahme von Wölfen trotz Artenschutz erlaubt sein.

 

4. Ausrufen des günstigen Erhaltungszustandes für ganz Europa!

·         Wölfe breiten sich europaweit aus. Ob Metapopulation, Subpopulation oder Population - alle weisen einen zunehmenden genetischen Austausch aus. Die Politik ist aufgerufen, den Schutzstatus des Wolfes in Europa zu ändern. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Ausbreitung ist der für eine Entlassung aus dem strengen Schutzstatus (Anhang IV FFH) vorausgesetzte „günstige Erhaltungszustand“ europäischer Wolfspopulationen erreicht. Damit soll auch die Möglichkeit eröffnet werden, in den Wolfsbestand steuernd bzw. regulierend einzugreifen.   Für die ordnungsgemäße Jagd ist eine Überführung des Wolfes aus Anhang IV in Anhang V der FFH-Richtlinie erforderlich das muss sofort umgesetzt werden.

 

Nach FFH-Richtlinie 92/43 Artikel 1.i: Der Erhaltungszustand wird als günstig betrachtet, wenn aufgrund der Daten über die Populationsdynamik der Art anzunehmen ist, dass diese Art ein lebensfähiges Element des natürlichen Lebensraumes, dem sie angehört, bildet und langfristig weiterhin bilden wird, und das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Art weder abnimmt noch in absehbarer Zeit vermutlich abnehmen wird und ein genügend großer Lebensraum vorhanden ist und wahrscheinlich weiterhin vorhanden sein wird, um langfristig ein Überleben der Population dieser Art zu sichern.

 

5. Hybriden sind der Landschaft zu entnehmen!

·         Wolfsmischlinge (Hybriden) sind der Natur zu entnehmen; sie gefährden die Art „WOLF“ am stärksten (Boitani)! Foto- und Filmindizien für Mischlingswölfe gibt es mittlerweile zuhauf. Erste genetische Belege ebenso. Wir fordern daher auch die überfällige Untersuchung aller Wolfsrudel von unabhängigen und anerkannten ausländischen Wolfswissenschaftlern, ob es sich hier tatsächlich um reine Wölfe handelt. (z.B. durch akkreditierte DNA-Labore und ergänzende Kraniologie- und Morphologiebegutachtungen).

 

Wir erwarten von allen, sich aktiv und mit Nachdruck sowohl auf EU-, Bundes - als auch auf der Landesebene für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Wölfen, der Weidetierhaltung und unseren natürlichen Ressourcen aus Flora und Fauna einzusetzen.

 

 
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Die Unterzeichner fordern daher die Politik zu folgenden Maßnahmen auf:
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Bitte den Vornamen und Nachnamen an geben und absenden für die Unterzeichnung der Brüsseler Erklärung 2022


Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Signature action for our Brussels Declaration 2022


Ladies and Gentlemen,

 

We, the undersigned, hereby declare that European wolf management has failed! In the past 30 years after the resettlement of wolves in Europe, it has not been possible to develop a uniform and scientifically based management to create a way of dealing with wolves that is compatible with agriculture and nature conservationists. Acceptance of wolves is steadily declining due to the lack of effective passive livestock protection measures and failure to keep promises to remove wolves that repeatedly approach grazing animals.

 

All warnings from internationally renowned scientists who are concerned with wolf research are ignored, for example: Prof. Dr. Pfannenstiel, Prof. Dr. M Stubbe, Prof. Valerius Geist, Prof. Bibikow, Prof. Granquist, Kaj Granlund. . On the contrary, the unhindered spread of wolf packs in densely populated cultural landscapes is still being maintained. In some regions of Germany, we have the highest population density of wolves WORLDWIDE! Naturally, such a systemic problem cannot be met with a banal solution: Therefore, it is not enough with the buzzwords "livestock protection dog" and "wolf-repellent electric fences"! These terms, which sound so omnipotent to laypeople, are misleading; they suggest the fallacy that a livestock guardian dog automatically means that a herd is protected or that there really is something like an electric fence that reliably keeps wolves away.

 

Rather, these measures have a significant impact on the hiking trails, the wildlife trail network and thus also on almost all recreational and sporting activities in nature. In addition, the pastures equipped with "heavy-duty" fences or monitored by herd guard dogs represent insurmountable obstacles for our native wild animals and massive restrictions on movement in the open countryside. In summary, this means that in the German cultural landscape characterized by pastoralism, grazing animal husbandry also has priority over wolves must have.

 

Against this background, a more meaningful approach follows, linked to five essential requirements that we have developed under the premise of not only being able to continue to preserve the harmony between people and nature, but also to be able to carry our traditional craft stronger into the future:

 

The signatories therefore call on politicians to take the following measures:

 

1. Today's wolf management is to be replaced by real wildlife management.

 

2. Wolves are wild animals and are among the most successful large carnivores on earth. Wolves are not endangered. (IUCN Status Least Concerned). In addition, a population limit must be set and the surplus wolves must be removed.

 

3. Definition of grazing animal protection zones!

• We know that the wolf is strictly protected, but we reject widespread reintroduction of wolves in Europe and regard them as an alien, invasive species. Due to the associated impact on pastoralism and grazing livestock farmers, we question who this environment -, species protection and last but not least social and socio-political aberration of a widespread wolf population in Europe. Until this question has been clarified, grazing cattle farming in Europe must be maintained across the board and permanently without reasonable additional effort, even when wolves are present. Therefore, especially in ecologically valuable areas with a high density of grazing animals, where preventive measures are not possible and reasonable, so-called grazing animal protection zones should be established. In these zones, the protection and preservation of grazing animals must take precedence over the protection of wolves and unbureaucratic removal of wolves must be permitted despite species protection.

 

4. Declaration of favorable conservation status for all of Europe!

• Wolves are spreading throughout Europe. Whether metapopulation, subpopulation or population - all indicate an increasing genetic exchange. Politicians are called upon to change the protection status of wolves in Europe. Against the background of the continuing spread, the "favourable conservation status" of European wolf populations, which is required for release from the strict protection status (Annex IV FFH), has been reached. This should also open up the possibility of intervening to control or regulate the wolf population.

According to Habitats Directive 92/43 Article 1.i: The conservation status is considered favorable if, based on data on the population dynamics of the species, it can be assumed that this species forms and will continue to form a viable element of the natural habitat to which it belongs in the long term and the natural range of this species is neither decreasing nor likely to decrease in the foreseeable future and is sufficiently large habitat exists and is likely to continue to exist to ensure the long-term survival of the population of this species.

Proper hunting requires the wolf to be transferred from Annex IV to Annex V 
of the Habitats Directive, which must be implemented immediately.

5. Hybrids can be found in the landscape! • Mixed wolf breeds (hybrids) can be found in nature; they endanger the species "WOLF" the most (Boitani)! Photographic and film evidence of mixed-breed wolves is now plentiful. First genetic evidence as well. We therefore demand the overdue investigation of all wolf packs by independent and recognized foreign wolf scientists to determine whether they are actually pure wolves. (e.g. through accredited DNA laboratories and supplementary craniology and morphology assessments).

 

We expect everyone to work actively and vigorously at EU, federal and state level to ensure that wolves, grazing animals and our natural resources of flora and fauna are treated responsibly.


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Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit möchte ich Ihnen aufzeigen wo die Probleme mit Wölfen und der Weidetierhaltung (Schafhaltung) bestehen.

 

Jeder Wolfsriss wird entschädigt, so sollte das sein. Nur ist diese Entschädigung freiwillig.

 

Da gibt es ein totes Tier oder mehr Tiere, der Wolfsbeauftragte stellt dann den Wolfsriss fest, und die Tiere werden ersetzt. So stellt sich die Sachlage für den unbedarften Betrachter dar. Für den Betroffenen sieht das Ganze jedoch ganz anders aus.

 

Folgeschäden sind manchmal wesentlich höher wie unmittelbar sichtbare Schäden, Folgekosten sind oft sehr schwer zu beziffern, und extrem schwer nachzuweisen.

 

Nach einem Wolfsübergriff ist die Herde hinterher mehr oder weniger lange traumatisiert. Bei jeder Kleinigkeit erschrecken sie und haben panische Angst.

In der darauffolgenden Zeit kann es passieren, dass sie des Nachts öfters ausbrechen, weil sie bei jedem Geräusch denken, jetzt kommen die Wölfe wieder und in Panik geraten. Wie lässt sich das nachweisen? Werden die Schäden dann auch ersetzt? Wie das, wenn Sie auf fremde Flächen laufen, wer bezahlt den Schaden? Wie ist das, wenn sie dabei nachts auf eine Straße oder Bahnstrecke gelangen? Werden dabei nicht auch Menschenleben gefährdet?

 

Tagsüber beim Hüten, erschrecken sie, laufen unruhig hin und her, sind immer auf der Hut. Sind säugende Mutterschafe dabei, lässt die Milchleistung nach, die Lämmer sind weniger gut versorgt, wachsen langsamer und sind krankheitsanfälliger. Das sieht man oft erst Wochen später. Wird das dann noch anerkannt? Wie lässt sich das beziffern?

 

Einfacher ist das bei größeren Lämmern, wenn die Tageszunahmen fehlen. Wenn z.B. 200 Lämmer 100 Gramm weniger Tageszunahmen haben, sind das nach drei Wochen 400 Kilogramm, die fehlen. Bei 2.50 € das Kilogramm ist man schnell mal bei 1000.-€.

 

Sehr schlecht nachzuweisen ist auch, wenn die Mutterschafe als Folge von Stress in der Frühträchtigkeit verwerfen, oder erst gar nicht in die Brunst kommen. Wie werden 100 nicht geborene Lämmer entschädigt?  Die Unkosten und die Arbeitszeit für das Mutterschaf sind ja trotzdem da. Ein Mutterschaf ein Jahr lang zu halten kostet mindestens 80.-€.

 

Fachgerechte Schutzzäune gegen Wölfe gibt es in Deutschland nur in Wolfsgehegen. Derartige Einzäunungen will niemand in der Landschaft haben und die Gesellschaft will sie auch nicht finanzieren. Es gibt Gegenden, in denen Einzäunungen gar nicht möglich sind wie im Gebirge und an Deichen. Das Freimähen, der untersten stromführenden Litze feststehenden Zäunen muss in der Vegetationszeit alle 7-10 Tage erfolgen.

 

Die großflächige Umzäunung offener Weidegebiete, wie z.B. die Marschen mit Draht- und Litzenzäunen jenseits der 1,00 m ist für die geschützte Vogelwelt, den Tourismus und die Wildtiere nicht verträglich. Flexizäune, die sich in der Hütehaltung bislang bewährt haben, sind nicht flächendeckend in Höhen von 1,20 einsetzbar: Stürme, Schnee rütteln in wenigen Minuten die Trittpfosten aus dem Boden. Außerdem hat Wolfsfell hat je nach Länge und dichte Strom isolierende Eigenschaften.

 

Eine andere Möglichkeit der Vorsorge sind die Herdenschutzhunde.

 

Aber Herdenschutzhunde, sie sind wie fremde Wesen. Sie reagieren auch ganz anders. Tiere, die Wölfe abwehren, müssen auch selbständige Entscheidungen treffen, sie haben nicht den üblichen Gehorsam eines Haus- oder Hütehundes. Kann mich dann auf der Weide dann noch jemand besuchen, oder wird er gleich vom Schutzhund angegriffen? Wird Nachbars Haushund als Vorspeise verzehrt, wenn er mal zu nahekommt, und übrig bleibt dann nur noch sein Halsband? 

 

Wie ist das mit der Integration „neuer“ Schafe in die Herde? Also Schafe, die gelammt haben und jetzt mit den neuen Lämmern zur Herde sollen, oder einfach nur die Böcke zur Deckzeit. Wie aufwändig ist das, bis der Herdenschutzhund sie als Freunde akzeptiert?

 

Und die Kosten? Ein Herdenschutzhund kostet ca. 2500.-€ im Jahr mit Unterhalt, Versicherung und Tierarzt.

 

Diese Hirtenhunde, gezüchtet in den Pyrenäen und den Karpaten haben auch ganz andere Vorstellungen von ihrem Revier, das es zu verteidigen gibt. Was in abgelegenen Regionen gut funktioniert, kann nicht ohne weiteres auf das klein strukturierte, dicht besiedelte Deutschland übertragen werden. Tagsüber könnte ich die Hunde dann auf keinen Fall zum Hüten mitnehmen. Auch die nächste Straße und den nächsten Jogger würde er in sein Revier miteinbeziehen, mit den entsprechenden Folgen.

 

Die EU gibt viel Geld aus zur Förderung des Tourismus im ländlichen Raum. Der Tourismus hier in Deutschland wirbt nicht mit einer Biogasanlage in riesigen Maisfeldern, sondern mit einer Schafherde in einer intakten Landschaft. Die schönsten, abwechslungsreichsten und artenreichsten Landschaften werden durch Schafherden gepflegt. Will man Schafe und Ziegen langfristig flächendeckend erhalten, müssen sie besonders geschützt werden, sonst kann man sie in Zukunft nur noch auf wenigen exponierten Standorten oder im Zoo sehen.

 

Oder müssen sie erst aussterben, dass man sie mit großem Aufwand wieder ansiedelt und sie zu den am bestgeschützten Arten zählen dürfen? Eine Koexistenz zwischen Wolf und Weidetierhaltung könne in der Kulturlandschaft in Deutschland nur funktionieren, wenn die Bestände des Wolfes reguliert und seiner unbeschränkten Ausbreitung in Deutschland Grenzen gesetzt werden.

 


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